Betriebsrat-Seminare in Garmisch-Partenkirchen

Hotels in Garmisch-Partenkirchen

Seminare in Garmisch-Partenkirchen

Die Anreise zu Ihrem Betriebsrats Seminar in Garmisch-Partenkirchen

Die Anreise erfolgt in den meisten Fällen mit einem Regionalzug über München, da am örtlichen Bahnhof nur wenige Fernzüge halten. Für einen Ausflug während des Seminars bietet sich dank der schönen Streckenführung eine Bahnfahrt nach Reutte in Tirol an.

Wenn Sie aber lieber mit Ihrem Auto zum Seminar fahren, reisen Sie bequem über die Autobahn A95 oder die Bundesstraßen B2 oder B23 an. Der Ort im Werdenfelser Land hat den Status eines Marktes und nicht den einer Stadt, sodass Garmisch-Partenkirchen der einzige Kreishauptort Deutschlands ist. Der Ortskern liegt in einer Höhe von 708 Metern. Die Marktgemeinde ist als heilklimatischer Kurort anerkannt.

Die Berge

Die Zugspitze ist mit 2962 Metern der höchste Berg Deutschlands, ein Teil des Bergmassivs liegt jedoch in Österreich. Die Grenze zwischen beiden genannten Staaten verläuft auf dem Gipfel. Vom Bahnhof in Garmisch aus verkehrt die Zugspitzbahn bis auf den Berggipfel. Eine Alternative zum Erreichen des Gipfels bietet die Eibseeseilbahn, deren Talstation am Bahnhof Eibsee der Zugspitzbahn liegt. Mit Österreich ist der Berggipfel über eine nach Ehrang verkehrende Seilbahn verbunden. Auf dem besiedelten Gemeindegebiet Garmisch-Partenkirchens befindet sich der 1338 Meter hohe Hausberg. Die auf diesen Berg führende Seilbahn verkehrt nur während der Skisaison. Wanderbegeisterte Teilnehmer eines Betriebsrats Seminars in Garmisch haben in den Sommermonaten die Möglichkeit zu einer Bergwanderung auf den zentralen Berg in Garmisch-Partenkirchen zu gehen. Die gut sechshundert Meter Höhenunterschied zwischen dem Ort und dem Hausberg-Gipfel lassen sich ohne Bergsteigerausrüstung bewältigen. Der Weg ist jedoch steil und erfordert eine gute Kondition.

Sehenswürdigkeiten in Garmisch-Partenkirchen

Im Ortsteil Partenkirchen steht mit der Pfarrkirche Sankt Anton eine Wallfahrtskirche, zu der ein aus dem achtzehnten Jahrhundert stammender Kreuzweg führt. Das Kirchengebäude selbst wurde 1704 eingeweiht und in den 1730er Jahren erweitert. Besonders schön anzusehen sind die einzigartigen Fresken der Wallfahrtskirche. Sie gelten als die wertvollsten erhaltenen Deckenfresken Bayerns. Den Namen Sankt Martin tragen eine alte und eine neue Kirche. Das ältere Gebäude stammt spätestens aus dem dreizehnten Jahrhundert, sicher ist nur die erste Erwähnung als Pfarrkirche im Jahr 1288. Ein Besuch der alten Kirche lohnt sich dank der umfangreichen mittelalterlichen Wandmalereien. Die neue Pfarrkirche wurde von 1730 bis 1734 errichtet, nachdem das bisherige Kirchengebäude wegen der gestiegenen Einwohnerzahl nicht mehr alle Gottesdienstbesucher aufnehmen konnte. Sie ist ebenfalls reich mit Deckenfresken und Wandbildern verziert.

Viele Teilnehmer eines Betriebsrats Seminars in Garmisch-Partenkirchen besuchen auch die Partnachklamm. Das ist eine gut siebenhundert Meter lange und vollständig begehbare Klamm. Das Werdenfelser Land, in dessen Mitte Garmisch-Partenkirchen liegt, hat seinen Namen von der heute nur als Ruine erhaltenen Burg Werdenfels. Ein Lehrpfad mit Tafeln über die Burggeschichte und über das Leben im Mittelalter führt rund um die Burgruine.

Ausgehen und Erholung in Garmisch-Partenkirchen

Betriebsrats Seminare in Garmisch-Partenkirchen vermitteln eine große Fülle an Stoff, sodass die Teilnehmer nach einem anspruchsvollen Seminartag einen gemütlichen Abend außerhalb des Hotels verbringen können. Der Besuch einer Almgaststätte stellt eine interessante Alternative zu klassischen Gaststätten dar, von denen in Garmisch-Partenkirchen ebenfalls eine große Auswahl vorhanden ist. Wer sich nach seinem Betriebsrats Seminar in Garmisch-Partenkirchen gerne die Füße bei einem erholsamen Spaziergang vertreten möchte, besucht am besten den Michael-Ende-Kurpark. Die Besonderheit der Parkanlage besteht darin, dass die dort aufgestellten Skulpturen Bezug auf das literarische Schaffen von Michael Ende nehmen. Zudem beherbergt das Kurhaus ein kleines Museum über das Leben und Schaffen des Schriftstellers.