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Pressekontakt

Peter Britting (Vorstand)
W.A.F. Institut für Betriebsräte-Fortbildung AG
Eugen-Friedl-Str. 6
82340 Feldafing
Telefon: 08157 4000
Fax: 08157 99690
E-Mail: peter.britting@waf-seminar.de

 

Pressemitteilungen

Pressemitteilung 12.07.2010
Drei kostenlose "Handbücher" für neu und wieder gewählte Betriebsräte und Betriebsratsvorsitzende

Kurz nach den Betriebsratswahlen 2010 stehen neu und wieder gewählte Betriebsräte anspruchsvollen Aufgaben gegenüber. Die Ziele sind hoch gesteckt und die Erwartungen der Belegschaft groß.

Das W.A.F. Institut bietet als kostenlose Unterstützung drei hilfreiche Handbücher aus der "BetriebsRatGeber-Reihe" an.

Der "Ratgeber für neu gewählte Betriebsräte" enthält Informationen über die Aufgaben, Rechte sowie Pflichten des Betriebsrats, aber auch viele nützliche Tipps, die den Einstieg in die Betriebsratsarbeit erleichtern.

Der "Ratgeber für Betriebsratsvorsitzende" vermittelt, kompakt zusammengefasst, die Grundlagen der Arbeit als BRV. Der Ratgeber enthält hilfreiche Informationen über die Aufgaben, Instrumente und Handlungsmöglichkeiten des Vorsitzenden.

Der "Ratgeber zum Thema Betriebsrats-Schulungen" verdeutlicht das Recht des Betriebsrats auf Schulung und gibt praktische Argumentationshilfen und Informationen zum Schulungsanspruch.

Alle drei Ratgeber sind kostenlos im Internet unter www.waf-seminar.de/katalog per Bestellung oder Download erhältlich oder telefonisch unter 08157 4000.

Pressemitteilung 28.06.2010
Praktische Software für neu und wieder gewählte Betriebsräte

Die Betriebsratswahlen liegen bereits einige Zeit zurück. Das heißt, viele neu und wieder gewählte Betriebsräte treten ein in der Regel vierjähriges Amt an.

Insbesondere neu gewählte Betriebsräte sehen sich mit teils wenig bekannten oder gar völlig fremden Themen konfrontiert. Sie sehen sich großen Herausforderungen, sowohl im fachlichen als auch im kommunikativen und repräsentativen Bereich, gegenüber.

Zu Beginn der neuen Amtsperiode, bietet das W.A.F. Institut die leicht zu bedienende und umfangreiche Software BetriebsRatGeber, mit über 145.000 Seiten als Arbeitshilfe für die tägliche Arbeit als Betriebsrat an.

Unter www.betriebsratgeber.de steht die aktuelle Version der Software BetriebsRatGeber zum Download bereit. Nach der einfachen Installation auf dem PC steht die Software anschließend für eine zehnmalige uneingeschränkte Nutzung kostenlos zur Verfügung.

Vor allem neu gewählte Betriebsräte finden zahlreiche Anregungen und Informationen für die ersten Schritte in Ihrem Amt als Betriebsrat. Den Anforderungen des wieder gewählten, fachlich bereits versierteren Betriebsrats, steht die Software ebenfalls in keinster Weise nach.

Mit einer Stichwortsuche können über 70 Gesetze und Verordnungen durchsucht werden. Weiterhin stehen über 450 bearbeitbare Betriebsvereinbarungen und 170 Checklisten, sowie 100 Praxis-Tipps zur Verwendung bereit.

Pressemitteilung 01.06.2010
Grundlagenseminare zum besonders günstigen Gremiumspreis, inklusive einem Starter-Set.

Jetzt nach der Betriebsratswahl treten viele Betriebsräte ihr vierjähriges Amt an. Das bedeutet, insbesondere neu gewählte Betriebsräte sehen sich mit teils wenig bekannten oder gar völlig fremden Themen konfrontiert. Grund-kenntnisse im Betriebsverfassungs- und Arbeitsrecht sind gerade jetzt für jedes Betriebsratsmitglied erforderlich.

Deshalb bietet das W.A.F. Institut in dem Jahr nach der Wahl die beiden Grundlagenseminare "Betriebsverfassungsrecht Teil I" und Arbeitsrecht Teil I" zu einem besonders günstigen Gremiumspreis an, um allen Betriebsräten eines Gremiums den Seminarbesuch zu ermöglichen. Als zusätzliche Arbeitshilfe bekommen die Teilnehmer dieser Seminare kostenlose Starter-Sets.

Alle Teilnehmer des Seminars Betriebsverfassungsrecht Teil I erhalten kostenlos die Software BetriebsRatGeber und ein aktuelles Arbeitsgesetzbuch. Außerdem beinhaltet das Starter-Set den "Fitting", der Kommentar zum Betriebs-verfassungsgesetz, der bei Betriebsräten eine große positive Resonanz erfährt.

Besucher des Seminars "Arbeitsrecht Teil I" bekommen den umfangreichen Kompaktkommentar von Peter Wedde als hilfreiches Werkzeug für ihre Arbeit im Betriebsrat.

Mehr Informationen zum Gremiumspreis und dem Starter-Set finden Sie im Internet unter www.waf-seminar.de/163 und www.waf-seminar.de/128.

Pressemitteilung 07.08.2009
"Kostenloses Wahlpaket für die Betriebsratswahl 2010"

Laut dem Betriebsverfassungsrecht müssen zwischen März und Mai 2010 die Betriebsratswahlen durchgeführt werden. Das heißt Millionen von Arbeitnehmer in Deutschland wählen in diesem Zeitraum ihren Betriebsrat für die nächsten vier Jahre. Das Einhalten aller Fristen und Formalitäten ist hierbei ein ganz entscheidender Punkt, denn bereits kleine Formfehler können zu einer ungültigen Betriebsratswahl führen.

Eine CD-ROM für Wahlvorstände und Betriebsräte zum Thema Betriebsratswahlen stellt deshalb das W.A.F. Institut für Betriebsräte-Fortbildung ab sofort zur Verfügung. Das Wahlpaket enthält praktische Informationen und Hinweise, die für eine erfolgreiche Vorbereitung und Durchführung der Betriebsratswahl benötigt werden.

"Bei einer Betriebsratswahl sind zahlreiche Verfahrensvorschriften und Reglementierungen zu beachten, damit die Wahl juristisch einwandfrei abläuft und nicht vom Arbeitgeber wegen formaler Mängeln angefochten werden kann", so Rechtsanwalt Michael Merzhäuser, Fachreferent für Arbeitsrecht. "Deshalb besteht hier für juristische Laien besonderer Informationsbedarf, dem die W.A.F. mit dieser CD-ROM entgegenkommt."

Das Wahlpaket enthält ein Praxis-Handbuch, das den Wahlvorstand Schritt für Schritt durch die Vorbereitung und Durchführung der Betriebsratswahl leitet. Daneben bietet die CD-ROM alle Arbeitsschritte zur Wahl inkl. anschaulicher Videos, einen Wahlkalender, einen Wahlergebnisrechner, zahlreiche Musterformulare und Checklisten sowie die jeweils relevanten Gesetzestexte.

Mit Hilfe des Wahlhelfers bekommen Wahlvorstände und Betriebsräte das nötige Rüstzeug, um eine Betriebsratswahl oder Betriebsratsgründung bestens informiert und juristisch einwandfrei durchzuführen. Aber auch erfahrene Betriebsräte werden von der umfangreichen Materialsammlung in jedem Fall profitieren.

Alle Informationen zur kostenlosen Shareware-Version finden Sie unter www.betriebsratswahl.de.

Pressemitteilung 21.01.2008
Interaktive Film-CD "Betriebsrat in Aktion"

Betriebsratsarbeit in der Praxis unterscheidet sich zumeist wesentlich von der Theorie. Die Mitbestimmung und Mitwirkung des Betriebsrats in sozialen, arbeitsrechtlichen und wirtschaftlichen Angelegenheiten sind vielfältig und bedürfen umfangreicher und fundierter Informationen.

Wie dieses Wissen in der Praxis umgesetzt wird, ist jedoch eine ganz andere Sache. Auf der interaktiven Film-CD "Betriebsrat in Aktion" zeigen praxisnahe Filmszenen, wie der Betriebsrat seine Beteiligungsrechte richtig einsetzt, seine Fachkompetenz optimiert und auf gleicher Augenhöhe mit seinen Gesprächspartnern kommuniziert.

Inhalt der Film-CD:

  • Teilnahme an BR-Seminaren
    Wer darf sich wie oft und bei welchen Anbietern zum Seminar anmelden? Filmsequenzen zeigen Ihnen, wie Sie Ihr Recht auf Fortbildung durchsetzen.
  • Das Monatsgespräch
    Das Monatsgespräch dient dazu, dass sich Betriebsrat und Arbeitgeber regelmäßig austauschen. Wer "soll" oder "muss" an diesen Gesprächen teilnehmen? Filme veranschaulichen Ihnen wie Sie das Monatsgespräch erfolgreich durchführen.
  • Die fristlose Kündigung
    Welche Rechte und Pflichten hat der Betriebsrat, wenn einem Arbeitnehmer fristlos gekündigt wird? Im Film sehen Sie, welche Handlungsmöglichkeiten der Betriebsrat bei einer fristlosen Kündigung hat.
  • Tagesordnung und Beschlussfassung
    Welche formellen und inhaltlichen Voraussetzungen muss der Betriebsrat für die Rechtwirksamkeit von Beschlüssen berücksichtigen?

Gut informiert - richtig entscheiden, mit fundiertem Know-how für den Alltag und bei besonderen Herausforderungen lautet das Motto. Mit der Film-CD "Betriebsrat in Aktion" sind Betriebsräte auf der sicheren Seite. Die interaktive Software kann auch online genutzt werden unter www.br-in-aktion.de

Unter www.betriebsrat-in-aktion.de können Sie den interaktiven Film ansehen.

Pressemitteilung 09.01.2007
Neue Software für die Betriebsratsarbeit

Die Vertretung der Arbeitnehmer-Interessen ist in der heutigen Zeit eine schwierige Aufgabe für Betriebsräte.

Es wird zunehmend härter Verbesserungen für die Belegschaft durchzusetzen. Hinzu kommt der umfangreiche Schriftverkehr im Betriebsratsbüro, die Organisation von Sitzungen und die Verwaltung der bestehenden Betriebsvereinbarungen.

Um dem Betriebsrat eine effiziente EDV-gestützte Organisation seiner Betriebsratsarbeit zu ermöglichen, hat das W.A.F. Institut die neue Software "BR-Office" entwickelt.

Die einfache und übersichtliche Software ist intuitiv zu bedienen und ermöglicht dem Betriebsrat vertrauliche Daten noch schneller, übersichtlicher und flexibler zu bearbeiten sowie sicher vor unberechtigtem Zugriff zu schützen.

Inhalt der Software:

  • Betriebsratssitzungen und -termine können automatisiert und übersichtlich verwaltet werden
  • Die Adress-Verwaltung ermöglicht die Erfassung, Änderung und Verwaltung von Firmen, Personen und Institutionen
  • Der BR-Sitzungs-Manager hilft bei der Erstellung von Sitzungseinladungen, Tagesordnungen, Protokollen und Beschlüssen
  • Die BR-Termin-Verwaltung unterstützt den Betriebsrat bei der Planung und Durchführung seiner Termine und Aufgaben

Wichtig:

  • Der Datenschutz-Tresor ermöglicht dem Betriebsrat vertrauliche Betriebsratsdaten vor unberechtigtem Zugriff geschützt zu bearbeiten und sicher abzulegen.

Unter www.betriebsratgeber.de kann die Shareware heruntergeladen werden. Nach der einfachen Installation auf dem PC steht das Programm zehnmalig, kostenlos und uneingeschränkt zur Verfügung.

Pressemitteilung 09.06.2006
Kostenlose Ratgeber für neu und wieder gewählte Betriebsräte und Betriebsratsvorsitzende

Kurz nach den Betriebsratswahlen 2006 stehen neu und wieder gewählte Betriebsräte anspruchsvollen Aufgaben gegenüber. Die Ziele sind hoch gesteckt und die Erwartungen der Belegschaft groß.

Vor allem neu gewählte Betriebsräte bewegen sich, als Vertreter der Belegschaft in arbeitsrechtlichen Belangen, weitgehend auf unbekanntem Terrain. Auch neu gewählte Betriebsratsvorsitzende müssen hohe Heraus-forderungen bewältigen, um Ihrem verantwortungsvollen Amt gerecht zu werden.

Das W.A.F. Institut bietet dafür Unterstützung in Form zweier Handbücher. Der "Ratgeber für Betriebsräte" enthält Informationen über die Aufgaben, Rechte sowie Pflichten des Betriebsrats und viele nützliche Tipps, die den Einstieg in die Betriebsratsarbeit erleichtern.

Der "Ratgeber für Betriebsratsvorsitzende" vermittelt, kompakt zusammengefasst, die Grundlagen der Arbeit als BRV. Der Ratgeber enthält hilfreiche Informationen über die Aufgaben, Instrumente und Handlungs-möglichkeiten der/des Vorsitzenden.

Beide Ratgeber sind kostenlos im Internet unter www.waf-seminar.de/katalog per Bestellung oder Download erhältlich oder telefonisch unter 08157 4000.

Pressemitteilung 23.05.2006
Software für neu und wieder gewählte Betriebsräte

Am 31. Mai enden nach dreimonatiger Dauer die Betriebsratswahlen. Neu und wieder gewählte Betriebsräte treten ein in der Regel vierjähriges Amt an.

Insbesondere neu gewählte Betriebsräte sehen sich mit teils wenig bekannten oder gar völlig fremden Themen konfrontiert. Vor Ihnen stehen große Herausforderungen an fachliche Kompetenzen, kommunikative und repräsentative Fähigkeiten, sowie persönliches Engagement.

Pünktlich zu Beginn der neuen Amtsperiode, bietet das W.A.F. Institut einen äußerst hilfreichen und inhaltlich umfangreichen Ratgeber für Betriebsräte an.

Unter http://www.betriebsratgeber.de steht der BetriebsRatGeber 2006 zum Download bereit. Nach der einfachen Installation auf dem PC steht er anschließend für eine zehnmalige uneingeschränkte Verwendung kostenlos zur Verfügung.

Vor allem neu gewählte Betriebsräte finden zahlreiche Anregungen und Informationen für die ersten Schritte in Ihrem Amt als Betriebsrat. Den Anforderungen des wieder gewählten, fachlich bereits versierteren Betriebsrats, steht die Software ebenfalls in keinster Weise nach.

Mit einer Stichwortsuche können über 120.000 Seiten Gesetzestexte und Verordnungen durchsucht werden. Weiterhin stehen über 1100 Betriebsvereinbarungen, Praxistipps, Check-Listen, Musterreden und -briefe zur Verwendung bereit.

Pressemitteilung 03.01.2006
Kostenloses Informationspaket für die Betriebsratswahl

Eine CD-ROM für Wahlvorstände und Betriebsräte zum Thema Betriebsratswahlen stellt das W.A.F. Institut für Betriebsräte-Fortbildung ab sofort kostenlos zur Verfügung. Das elektronische Wahlpaket enthält praktische Informationen und Hinweise, die für eine erfolgreiche Vorbereitung und Durchführung der Betriebsratswahl benötigt werden.

„Bei einer Betriebsratswahl sind zahlreiche Verfahrensvorschriften und Reglementierungen zu beachten, damit die Wahl juristisch einwandfrei abläuft und nicht vom Arbeitgeber wegen formaler Mängeln angefochten werden kann“, so Rechtsanwalt Michael Merzhäuser, Fachreferent für Arbeitsrecht. „Deshalb besteht hier für juristische Laien besonderer Informationsbedarf, dem die W.A.F. mit dieser CD-ROM entgegenkommt.“

Das elektronische Wahlpaket enthält ein Praxis-Handbuch, das den Wahlvorstand Schritt für Schritt durch die Vorbereitung und Durchführung der Betriebsratswahl führt. Daneben bietet die CD-ROM einen Wahlkalender, einen Wahlergebnisrechner, zahlreiche Musterformulare sowie die jeweils relevanten Gesetzestexte.

Mit Hilfe des Wahlhelfers bekommen Wahlvorstände und Betriebsräte das nötige Rüstzeug, um eine Betriebsratswahl oder Betriebsratsgründung bestens informiert und juristisch einwandfrei durchzuführen. Aber auch erfahrene Betriebsräte werden von der umfangreichen Materialsammlung in jedem Fall profitieren.

Alle Informationen zur kostenlosen Shareware-Version können unter www.wahlvorstand.de eingesehen werden.

Pressemitteilung 12.07.2005
Vorbereitungen zu den Betriebsratswahlen beginnen

Nach einer Umfrage des W.A.F. Institutes für Betriebsräte-Fortbildung in Feldafing bei München befassen sich 65% aller Betriebsräte in Deutschland bereits nach den Sommerferien 2005 mit den ersten Vorbereitungen zur Betriebsratswahl. Laut dem Betriebsverfassungsgesetz müssen zwischen März und Mai 2006 die Betriebsratswahlen durchgeführt werden. Nach der Wahlordnung zur Betriebsratswahl beginnen die ersten gesetzlichen Fristen 10 Wochen vor dem Wahltermin. Da in der Regel nur ein bis zwei Betriebsratssitzungen pro Monat durchgeführt werden, wird nach der Sommerpause 2005 bereits über erneute Kandidaturen, Zusammensetzung des Wahlvorstandes etc. im Betriebsrat gesprochen.

"Bei einer Betriebsratswahl sind zahlreiche Verfahrensvorschriften und Reglementierungen zu beachten, damit die Wahl juristisch einwandfrei durchgeführt wird und nicht aufgrund formaler Mängel angefochten werden kann", so Rechtsanwalt Michael Merzhäuser, Fachanwalt für Arbeitsrecht, Berlin. "Deshalb, und wegen der hohen Kosten für die Betriebe bei Wiederholung der Betriebsratswahlen, besteht hier für juristische Laien im Wahlvorstand besonderer Informationsbedarf, dem die W.A.F. mit einem neuen Softwareprogramm zur Betriebsratswahl entgegenkommt."

Der elektronische Wahlhelfer zur Betriebsratswahl enthält eine Arbeitsanleitung, die den Wahlvorstand Schritt für Schritt durch die Vorbereitung und Durchführung der Betriebsratswahl führt. Daneben bietet die Software einen Wahlkalender, einen Wahlergebnisrechner, zahlreiche Musterformulare sowie die jeweils relevanten Gesetzestexte.

Mit Hilfe des Wahlhelfers bekommen Wahlvorstände und Betriebsräte das nötige Rüstzeug, um eine Betriebsratswahl oder Betriebsratsgründung, bestens informiert und juristisch einwandfrei, durchzuführen. Auch erfahrene Betriebsräte werden von der umfangreichen Materialsammlung in jedem Fall profitieren.

Die Software kann als Shareware-Version von der Internetseite www.wahlvorstand.de per Download runtergeladen und danach installiert werden.

Pressemitteilung 12.07.2004
Private Telefongespräche am Arbeitsplatz auf Kosten des Arbeitgebers können eine fristlose Kündigung rechtfertigen.

An fast jedem Arbeitsplatz in Deutschland wird mal dies, mal jenes private Telefonat geführt. Was aber passiert, wenn ein Arbeitnehmer häufiger telefoniert und somit auch entsprechende Kosten verursacht? Wenn klare Vereinbarungen fehlen, wird es schwierig.

Im entschiedenen Fall hat das BAG festgestellt, dass unerlaubte und heimlich geführte Telefonate eine außerordentliche Kündigung rechtfertigen können (BAG, 04.03.2004, 2 AZR 147/03).

Zu bemerken ist auch, dass der betroffene Arbeitnehmer es zuließ, dass der Verdacht zuerst auf einen seiner Kollegen fiel. In wie weit dies kündigungsrechtlich relevant war, kann dahin gestellt bleiben. Es geht nicht nur um den vermögensrechtlichen Schaden des Arbeitgebers, sondern auch um den Ausfall der Arbeitszeit.

Der Betriebsrat hat im Rahmen des Betriebsverfassungsgesetzes eindeutige Mitbestimmungsrechte hinsichtlich der Regelungen über das Ordnungsverhalten der Arbeitnehmer im Betrieb; § 87 Abs. 1 Nr. 1 BetrVG.

Pressemitteilung 14.06.2004
Betriebsänderung und unterlassene Beteiligung des Betriebsrats: Keine personellen Massnahmen bis zum Abschluss erforderlicher Verhandlungen.

Das Arbeitsgericht Berlin hat im Rahmen einer einstweiligen Verfügung beschlossen, einem Arbeitgeber zu untersagen, Kündigungen, Änderungskündigungen und Versetzungen auszusprechen, bis Verhandlungen mit dem Betriebsrat über einen Interessenausgleich absgeschlossen sind, (AZ: 50 BVGa 23727/02).

In dem entschiedenen Fall führte das ArbG auch aus, dass es gem. den Umständen des Einzelfalls auch zu einer zeitlichen Begrenzung des Unterlassungsanspruchs des Betriebsrats kommen kann. Das Für und Wider eines solchen Unterlassungsanspruchs ist in der Praxis heftig umstritten, da für viele ein unzulässiger Eingriff in die unternehmerische Freiheit erkennbar ist. Entgegen dieser Meinung steht natürlich die Frage, wie ein Arbeitgeber vor der Durchführung einer Betriebsänderung den Betriebsrat vor personellen Massnahmen zu beteiligen hat, um dessen Rechte zu wahren.

Zur Rechtssicherheit beider Seiten sollte in Fällen von Betriebsänderungen sorgfältig geprüft werden, welche Beteiligungs- und Mitbestimmungsrechte zu beachten sind.

 

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