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Seminare

Drogen-, Alkohol- und Suchtkrankheiten Teil 2

Über verschiedene Suchtformen und Therapieansätze Bescheid wissen

  • 4,7 (397)
  • Präsenz

Obwohl jede Suchtkrankheit ihre Besonderheiten hat, ist letztlich allen gemeinsam, dass sie in der Regel gravierende Auswirkungen auf das Arbeitsverhältnis und -umfeld haben können. Im zweiten Teil unserer Seminarreihe lernen Sie daher unterschiedliche Suchtformen und deren spezifische Verläufe sowie Therapiemöglichkeiten kennen.

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Seminarinhalt

Mehr als nur ein Schluck: Alkoholmissbrauch und seine Folgen

  • Schmaler Grat: Gerade noch normaler Konsum oder bereits Sucht?
  • Suchtpotenziale erkennen: Risikofaktoren und Risikogruppen im Fokus
  • Über Entwicklungsstufen und Verläufe der Alkoholsucht Bescheid wissen
  • Alkoholspezifische Probleme von Erkrankten kennen
  • Was Alkohol mit dem Körper macht: Gesundheitliche Risiken und Spätfolgen

Kein Randproblem: Abhängigkeit von Medikamenten und Drogen

  • Wissen, welche Stoffe unter welchen Voraussetzungen süchtig machen
  • Entwicklungsstufen und -verläufe bei Drogen- und Medikamentenmissbrauch kennen
  • Über gesundheitliche Risiken bei Drogen- und Medikamentenmissbrauch Bescheid wissen

Nicht-stoffliche Süchte und weitere Suchtformen

  • Auffälligkeiten nicht nur in der Kantine: Mager- und Esssucht
  • Reines Freizeitproblem? Spielsucht und Internetsucht
  • Woran erkennt man Arbeitssucht und profitiert der Arbeitgeber davon?
  • Jetzt wird’s kompliziert: Mehrfachabhängigkeiten und Mischkonsum

Durchhaltevermögen gefragt: Die Heilung von Suchtmittelkranken

  • Die Vielzahl der Beratungsangebote und Behandlungsmethoden überblicken
  • Möglichkeiten und Grenzen ambulanter sowie stationärer Suchtbehandlung
  • Rückfall oder Ausrutscher: Ernst- und Dauerhaftigkeit von Suchtbehandlungen

Betriebliches Eingliederungsmanagement (BEM) bei Suchterkrankungen

  • Den gesetzlichen Handlungsrahmen von § 167 Abs. 2 SGB IX kennen
  • Praktische Hinweise für die Wiedereingliederung nach der Therapie erhalten
  • Wissen, wie mit erneuter Auffälligkeit nach der Therapie umzugehen ist
  • BEM vs. Stufenplan: Widerspruch oder sinnvolle Ergänzung?

Extra für Sie

W.A.F. starter package
  • Arbeitsgesetze
  • Terminplaner mit praktischen Arbeitshilfen
  • Umfangreiche Seminarunterlagen
  • Rucksack oder Tasche

Unser Lernformat

Präsenz

  • Direkter Austausch mit Kollegen
  • Lernen außerhalb des Arbeitsalltags
  • Persönliche Betreuung inkl. Rahmenprogramm

Das bekommen Sie immer

Referenten aus der Praxis

Zertifikat als Nachweis

Kostenlose Seminarbeigaben

Rundum-Service

Teilnehmerkreis

Das Seminar eignet sich für alle Betriebsratsmitglieder und Schwerbehindertenvertreter, in deren Betrieben Alkohol- und Suchtprobleme auftreten. Vorkenntnisse aus dem Teil 1 der Seminarreihe sind hilfreich, aber nicht zwingend erforderlich.

Bewertungen & Teilnehmer-Feedback

4.7

69.52% Weiterempfehlung

397 Bewertungen

4.7
Seminarinhalt
4.9
Referent
4.6
Praxisrelevanz
4.6
Lernzuwachs

Schulungsanspruch

Die in diesem Seminar vermittelten Kenntnisse sind bei betrieblichem Anlass gemäß § 37 Abs. 6 BetrVG für Arbeit des Betriebsrats erforderlich. In größeren Betrieben ist der Besuch dieser Schulung für zumindest ein BR-Mitglied generell erforderlich (vgl. LAG Düsseldorf, Beschluss vom 09.08.1995, Az. 4 TaBv 38/95).

Die in diesem Seminar vermittelten Kenntnisse sind bei betrieblichem Anlass gemäß § 179 Abs. 4 SGB IX erforderlich.