Das neue Hinweisgeberschutzgesetz

Bei Einführung eines betrieblichen Schutzsystems aktiv mitbestimmen

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Der Gesetzgeber ist endlich seinen EU-Verpflichtungen nachgekommen und hat ein deutsches Hinweisgeberschutzgesetz geschaffen, das ab einer Betriebsgröße von 250 und mehr Beschäftigten ab Mitte Mai 2023 und ab 50 Beschäftigten bis spätestens Dezember 2023 die Implementierung eines betrieblichen Meldesystems verpflichtend vorsieht. Als Betriebsrat haben Sie hier vielfältige Mitbestimmungsrechte, weshalb dieses Thema zwangsläufig bei Ihnen auf dem Tisch liegen wird! Informieren Sie sich daher frühzeitig, welche Regelungsmöglichkeiten bestehen und wie Sie berechtigte (Schutz-)Interessen von Hinweisgebern effektiv durchsetzen.

Kostenloses
Starter-Set

  • Arbeitsgesetze
  • Umfangreiche Seminarunterlagen
  • Rucksack oder Tasche

Ihr
Seminarinhalt

Hintergründe und Entstehung von Whistleblowing
  • Was ist Whisleblowing? Und wer ist ein Whisleblower?
  • Kollegen in der Klemme: Zwischen Zivilcourage und Loyalitätspflicht
  • Die bisherige Rechtslage in Bezug auf Whisleblower kennen
Die gesetzliche Pflicht zur Errichtung eines betrieblichen Meldesystems
  • Wissen, für wen ein Hinweisgeberschutzsystem vorgeschrieben ist
  • Die wichtigsten Regelungen und Inhalte des Hinweisgeberschutzgesetzes
  • Interne und externe Meldestellen: Welche Abläufe sind zwingend einzuhalten?
  • Betriebsverfassungsrechtliche Gestaltungsspielräume kennen
Mitbestimmung des Betriebsrats beim Hinweisgeberschutz
  • BR, GBR, KBR: Wer ist für die Ausgestaltung des Hinweisgeberschutzes zuständig?
  • Informationsrecht des Betriebsrats frühzeitig einfordern
  • Bei der Besetzung der Meldestelle vorausschauend mitbestimmen
  • Ordnung im Betrieb: Reichweite und Grenzen von § 87 Abs. 1 Nr. 1 BetrVG
  • Als BR bei der Ausgestaltung der "Meldekanäle" mitbestimmen
Die Umsetzung des Hinweisgeberschutzes in der Praxis
  • Was ist aus Sicht des Datenschutzes zwingend zu beachten?
  • Möglichkeiten einer BV zum effektiven Hinweisgeberschutz nutzen
  • Eckpunkte einer Betriebsvereinbarung zum Hinweisgeberschutz

Ihr
Teilnehmerkreis

Dieses Seminar eignet sich für alle Betriebsräte in Betrieben ab 50 Beschäftigten, die sich frühzeitig über das neue Gesetz und die in diesem Zusammenhang bestehenden Pflichten und Mitbestimmungsrechte informieren wollen.

Ihr
Seminarablauf

Erster Seminartag
Nach dem Empfang um 13:30 Uhr startet das Seminar um 14:00 Uhr und endet um 18:00 Uhr.
13:30 Uhr Empfang der Teilnehmer, Begrüßungskaffee und Snacks14:00 Uhr Seminareröffnung, Begrüßung, Vorstellung etc.15:30 Uhr Kaffee- / Tee-Pause *18:00 Uhr Ende des ersten Seminartages
* max. 20 Minuten
Hinweis: Kurzfristige Änderungen im Ablauf sind möglich.
Zweiter Seminartag
Das Seminar findet von 9:00 bis 16:30 Uhr statt mit anschließendem Freizeitprogramm.
09:00 Uhr Fortsetzung des Seminars10:30 Uhr Kaffee- / Tee-Pause *12:30 Uhr Mittagspause13:30 Uhr Fortsetzung des Seminars15:00 Uhr Kaffee- / Tee-Pause *16:30 Uhr Ende des Seminartages / Freizeitprogramm am Abend
* max. 20 Minuten
Hinweis: Kurzfristige Änderungen im Ablauf sind möglich.
Letzter Seminartag
Das Seminar endet um 12:30 Uhr mit anschließendem Mittagessen.
09:00 Uhr Fortsetzung des Seminars10:30 Uhr Kaffee- / Tee-Pause *12:30 Uhr MittagspauseEnde des Seminars
* max. 20 Minuten
Hinweis: Kurzfristige Änderungen im Ablauf sind möglich.
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Schulungsanspruch

BR

Die Teilnahme an diesem Seminar ist für die im Teilnehmerkreis genannte Personengruppe im Sinne von § 37 Abs. 6 BetrVG erforderlich.

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Das neue Hinweisgeberschutzgesetz

Bei Einführung eines betrieblichen Schutzsystems aktiv mitbestimmen

Der Gesetzgeber ist endlich seinen EU-Verpflichtungen nachgekommen und hat ein deutsches Hinweisgeberschutzgesetz geschaffen, das ab einer Betriebsgröße von 250 und mehr Beschäftigten ab Mitte Mai 2023 und ab 50 Beschäftigten bis spätestens Dezember 2023 die Implementierung eines betrieblichen Meldesystems verpflichtend vorsieht. Als Betriebsrat haben Sie hier vielfältige Mitbestimmungsrechte, weshalb dieses Thema zwangsläufig bei Ihnen auf dem Tisch liegen wird! Informieren Sie sich daher frühzeitig, welche Regelungsmöglichkeiten bestehen und wie Sie berechtigte (Schutz-)Interessen von Hinweisgebern effektiv durchsetzen.

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  • Die wichtigsten Regelungen und Inhalte des Hinweisgeberschutzgesetzes
  • Interne und externe Meldestellen: Welche Abläufe sind zwingend einzuhalten?
  • Betriebsverfassungsrechtliche Gestaltungsspielräume kennen
  • BR, GBR, KBR: Wer ist für die Ausgestaltung des Hinweisgeberschutzes zuständig?
  • Informationsrecht des Betriebsrats frühzeitig einfordern
  • Bei der Besetzung der Meldestelle vorausschauend mitbestimmen
  • Ordnung im Betrieb: Reichweite und Grenzen von § 87 Abs. 1 Nr. 1 BetrVG
  • Als BR bei der Ausgestaltung der "Meldekanäle" mitbestimmen
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  • Möglichkeiten einer BV zum effektiven Hinweisgeberschutz nutzen
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