Bundesteilhabegesetz: 3. Reformstufe

Ihre neuen Rechte als SBV kennenlernen und wirksam nutzen

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Das Bundesteilhabegesetz revolutioniert das Behindertenrecht und soll Menschen mit Behinderung zu mehr Teilhabe und individueller Selbstbestimmung verhelfen. Mit Inkrafttreten der dritten Reformstufe des Bundesteilhabegesetzes zum 01.01.2020 wurde die Eingliederungshilfe nicht mehr Bestandteil des Sozialhilferechts, sondern Teil des SGB IX.

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Starter-Set

  • Arbeitsgesetze
  • Umfangreiche Seminarunterlagen
  • Rucksack oder Tasche

Ihr
Seminarinhalt

Rechtssicher im Umgang mit dem neuen Bundesteilhabegesetz
  • Wesentliche Ziele der einzelnen Reformstufen
  • Überblick: Was ist bereits in Kraft, was gilt seit 01.01.2020?
  • Gesetzliche Änderungen: Was steht wo im Gesetz?
Änderungen im Leistungsrecht - Was ist neu?
  • Neuerungen der Teilhabe am Arbeitsleben und der sozialen Teilhabe
  • Antragserfordernis für Leistungen der Eingliederungshilfe
  • Teilhabeplan- und Gesamtplanverfahren
  • Neue Regeln zur Bedarfsermittlung kennenlernen
Im Fokus: Die neue Eingliederungshilfe
  • Veränderte Rechtsgrundlage der Eingliederungshilfe im SGB IX
  • Aus 8 wird 61: die neuen Vorschriften und was dahintersteckt
  • Leistungsberechtigter Personenkreis der Eingliederungshilfe
  • Anwendung des Gesamtplanverfahrens
  • Bedarfsfeststellung - eine für alles?
Möglichkeiten der Mitbestimmung als SBV
  • Was bleibt, was ändert sich?
  • Antragsrecht der SBV - das sollten Sie wissen
  • Richtige Antragstellung - so vermeiden Sie Fallstricke
Leistungen nach dem SGB II für Menschen mit Behinderungen
  • Was gilt seit 01.01.2020?
  • Schrittweise Erhöhung der Einkommens- und Vermögensfreigrenzen
  • Neue Schnittstellen zur Pflegeversicherung
Ausblick: Reformstufe 4 ab 01.01.2023

Ihr
Teilnehmerkreis

Dieses Seminar eignet sich für alle Vertrauenspersonen der Schwerbehindertenvertretung und deren Stellvertreter in allen Betrieben. Angesprochen sind auch die Schwerbehindertenvertreter des öffentlichen Dienstes und Betriebsräte, die mit den besonderen Herausforderungen (schwer-)behinderter Arbeitnehmer und den speziellen Schutzvorschriften befasst sind.

Ihr
Seminarablauf

Erster Seminartag
Nach dem Empfang um 13:30 Uhr startet das Seminar um 14:00 Uhr und endet um 18:00 Uhr.
13:30 Uhr Empfang der Teilnehmer, Begrüßungskaffee und Snacks14:00 Uhr Seminareröffnung, Begrüßung, Vorstellung etc.15:30 Uhr Kaffee- / Tee-Pause *18:00 Uhr Ende des ersten Seminartages
* max. 20 Minuten
Hinweis: Kurzfristige Änderungen im Ablauf sind möglich.
Weitere Seminartage
Das Seminar findet von 9:00 bis 16:30 Uhr statt mit anschließendem Freizeitprogramm.
09:00 Uhr Fortsetzung des Seminars10:30 Uhr Kaffee- / Tee-Pause *12:30 Uhr Mittagspause13:30 Uhr Fortsetzung des Seminars15:00 Uhr Kaffee- / Tee-Pause *16:30 Uhr Ende des Seminartages / Freizeitprogramm am Abend
* max. 20 Minuten
Hinweis: Kurzfristige Änderungen im Ablauf sind möglich.
Letzter Seminartag
Das Seminar endet um 12:30 Uhr mit anschließendem Mittagessen.
09:00 Uhr Fortsetzung des Seminars10:30 Uhr Kaffee- / Tee-Pause *12:30 Uhr MittagspauseEnde des Seminars
* max. 20 Minuten
Hinweis: Kurzfristige Änderungen im Ablauf sind möglich.
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Informationen zum
Schulungsanspruch

SBV

Das Seminar ist nach § 179 Abs. 4 SGB IX für die Mitglieder der Schwerbehindertenvertretung erforderlich. Gemäß § 179 Abs. 4 Satz 3 SGB IX hat der erste Stellvertreter das gleiche Recht zur Teilnahme an Fortbildungen wie die Vertrauensperson, vgl. Bundesteilhabegesetz vom 30.12.2016, Art. 2 Nr. 7bb BTHG. Durch das Bundesteilhabegesetz verbessert sich sowohl der Schulungsanspruch des ersten Stellvertreters, als auch der Anspruch der weiteren Stellvertreter der SBV. Laut § 179 Abs. 4 Satz 3 SGB IX erhalten die weiteren Stellvertreter einen eigenen gesetzlichen Schulungsanspruch, wenn sie nach § 178 Abs. 1 SGB IX zur Wahrnehmung von SBV-Aufgaben herangezogen werden. Die Seminarkosten trägt auch bei den Stellvertretern der Arbeitgeber, vgl. § 179 Abs. 8 Satz 2 SGB IX.

Bundesteilhabegesetz: 3. Reformstufe

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  • Anwendung des Gesamtplanverfahrens
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  • Was bleibt, was ändert sich?
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* max. 20 Minuten
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